12 Sep 2011

über die gründe, ein kind in einem internat die maturität (abitur) erarbeiten zu lassen

(download)

aus der maturazeitung 2010/2011 (selbstbeobachtung der studierenden) /
http://der-weg-nach-oben.ch

benchmarking: http://bkd.posterous.com/benchmarking-internat-igkd

nach einem (traurigen) artikel in der NZZ: http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/internate_heute_1.10190319.html

hervorhebung sms: NZZ, 10. april 2011 "internate heute" Von Kathrin Meier-Rust 

NZZ am Sonntag: Gibt es familiäre Situationen, in denen Sie für ein Kind das Internat empfehlen?
Rudolf Bühlmann: Es gibt, einmal abgesehen von der Familientradition für ein bestimmtes Internat, drei klassische Grundsituationen, in denen ein Internat eine gute Alternative sein kann. Einmal kann die berufliche Situation der Eltern, zum Beispiel eine Versetzung ins Ausland, dazu führen, dass ich empfehle, ein Internat in Betracht zu ziehen. Dann gibt es den Fall, dass bei familiären Spannungen, zum Beispiel bei einer Trennung der Eltern, die Schulleistungen eines Kindes zusammenbrechen. Auch hier kann das Internat eine gute Lösung sein. Und schliesslich können Jugendliche auch entwicklungsbedingt in eine Störungsphase geraten. Statt dass sich eine ganze Familie aufreibt, kann ein Internat Entlastung bringen.

das ist doch ziemlich defizitorientiert. ("abgesehen von der familientradition für ein bestimmtes internat..." ;-)))

später: rudolf bühlmann in beobachter: http://www.beobachter.ch/arbeit-bildung/schule/artikel/18503/


EINTRAG IN ARBEIT